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PKB erwartet Privatisierung - Aktien der Stadt Belgrad werden Staatseigentum

Quelle: Blic Freitag, 29.07.2016. 11:32
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(FotoPatrik Jech/shutterstock.com)
Die Hauptversammlung des Agrarunternehmens PKB beschloss, die Aktien der Stadt Belgrad auf den Staat zu übertragen.
Die Entscheidung der Aktionäre sollte bald vom Stadtrat von Belgrad bestätigt werden. Der Agrarrise wird dann offiziell in Zuständigkeit der Regierung Serbiens fallen. Hauptziel dieser Transaktion ist die Veränderung des Privatisierungsmodells für dieses Unternehmen nach dem gescheiterten Verkaufsversuch zum Preis von 154 Mio. EUR, behauptet die Quelle der Tageszeitung "Blic".


- Die Stadt beschloss, Aktien des Unternehmens vom geregelten Markt zurückzuziehen, um PKB in die geschlossene Aktiengesellschaft zu verwandelt. Mit anderen Worten, Aktien gehören derzeit nur dem Unternehmensgründer, bzw. der Regierung Serbiens und sie wird über den Status des Untenrehmens entscheiden. Die Regierung wird sein Bestes tun, um den Verkauf zum Spottpreis zu vermeiden. Deshalb wird nach einem alternativen Privatisierungsmodell gesuht, einem, das den Verkauf von Teilen, und nicht nru des ganzen Untenrehmens erlauben würde. Man will auch die Voraussetzungen für eine strategische Partnerschaft schaffen - erzählt die Quelle von "Blic".
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