Machbarkeitsstudie für die Kläranlage in Niš präsentiert
Freitag, 22.07.2016.
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Wenn bewilligt, würde dieses Projekt zur Lösung eines der größten Umweltprobleme in dieser Stadt führen. Es handelt sich um die größte infrastrukturelle Analge im Bereich des Umweltschutzes, die im Rahmen des Instruments für Heranführungshilfe der Europäischen Union finanziert würde.
Durch Zusammenarbeit zwischen der Republik Serbien und der Stadt Niš und mit Hilfe der Europäischen Union sollte in dieser Stadt das größte infrastrukturelle Projekt im Bereich des Umweltschutzes im Rahmen des Instruments für Heranführungshilfe umgesetzt werden. Der Wert der Kläranlage und der Rekonstruktion des Kanalisationsnetzes übertrifft weitaus alle Projekte, die wir bisher finanziert habe. Die Regierung Serbiens wird die Finanzierung von der EU sichern - erklärte die Staatssekreätrin des Ministeriums für Landwirtschaft und Umweltschutz Stana Božović.
Alle Projekt- und technische Unterlagen für die Kläranlage und die Kanalisation sollten im Rahmen eines neuen Förderprogramms der Schwedischen Entwicklungsagentur für den Umweltschutzsektor in Serbien PEID finanziert werden. Für die Vorbereitung und Entwicklung von Investitionen in den Umweltschutz, das am 25. Juli 2016 startet, sind fast 3 Mio. EUR vorgesehen.
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