Fabrik in Sopot erwirbt GMP-Zertifikat - Kroatische Pharmaunternehmen JGL will Medikamente nach Russland über Serbien ausführen
Das kroatische Pharmaunternehmen JGL will Medikamente nach Russland über seine Tochterfirma in Serbien ausführen, weil Serbien Zollpräferenzen für Arzneimittelexporte in diese Land hat.
Die Fabrik von JGL in Sopot (Belgrad) habe bereits ein GMP-Zertifikat erworben, notwendig für die Exporte nach Russland und als Eintrittskarte für die Liste der von der staatlichen Krankenkasse finanzierten Arzneimittel in Serbien.
Das Pharmaunternehmen mit Sitz in Rijeka kauvte 2013 die insolvente Firma "BG Pharm" und übernahm vor zwei Jahren die Fabrik und Lagerhallen des Unternehmens mit Sitz in Sopot bei Belgrad, einen Teil der Ausstattung sowie zwanzig registrierte Lizenzen. Der neue Inhaber hat demnächst die Lizenz für die Herstellung von Medikamenten erworben, und vor einigen TAgen auch das GMP-Zertifikat, das dem Untenrehmen die Türen von Russland, Kasachstan, Weißrussland, der Türkei und CEFTA-Länder eröffnet.
Wenn es um die Größe des Pharmamarktes geht, ist Serbien fast auf dem gleichen Nieau wie Kroatien, verzeichnet aber auch das konstante Wachstum.
- Die Produktion auf diesem Markt sichert JGL die Flexibilität und ermöglicht ihm, als heimischer Hersteller erkannt zu werden. Das Unternehmen genießt auch die Präferenzbehandlung in der Region Mittel- und Osteuropa - heißt es in der Mitteilung.

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