Die dritte künstliche Befruchtung auch auf Kosten des Staates?
Kinderlose Paare mit Kinderwunsch in Serbien können damit rechnen, dass die staatliche Krankenkasse die Behandlungskosten für den dritten Versuch der künstlichen Befruchtung übernehmen werden, erfährt die Belgrader Tageszeitung "Novosti" in der Krankenkasse der Republik Serbien.
Die Initiative, dass nach zwei gescheiterten Befruchtugnsversuche der dritte vom Staat finanziell unterstützt wird, stammt von Dr. Verica Lazić, Direktorin der staatlichen Krankenhasse. Dem Vorschlag, unterstützt von der Branche, wurde am Mittwoch, dem 25. Mai vom Vorstand der Krankenkasse der Republik Serbien zugestimmt.
Schon lange wird auch die Möglichkeite diskutiert, dass die Altersgrenze für die künstliche Befruchtung von Frauen - derzeit bei 40 Jahren - erhoben wird. Es wurde aber beschlossen, dass es besser wäre, die Anzahl der Versuche zu erhöhen, als die Altersgränze für die vom Staat unterstützte künstliche Befruchtung zu erhöhen.
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