Staat schützt "Galenika" vor Konkurs - Schulden übertreffen 200 Mio. EUR
Quelle: Novosti
Dienstag, 24.05.2016.
15:08
Dienstag, 24.05.2016.
15:08
Die Regierung Serbiens sollte öffentlichen Unternehmen in dieser Woche empfehlen, das Firmenkonto des Pharmaunternehmens "Galenika" nicht zu sperren, berichtet die Belgrader Tageszeitung "Galenika".
Die verlängerte Anmeldefrist für alle, die an der Partnerschaft mit dem Pharmaunternehmen interessiert sind, läuft am 27. Mai ab, nur einige Tage vor der Frist, innerhalb derer strategisch wichtige Staatsunternehmen den staatlichen Schutz vor Gläubigern genießen.
Gläubiger werden mit ihren Forderungen warten, schreibt "Novosti". Mit dem Banksektor wurde ein Stillstand für Ansprüche gegenüber dieses Unternehmen ausgehandelt, sowie eine Umschuldung mit privaten Zulieferern.
Sieben Unternehmen zeigen Interesse für die Zusammenarbeit mit "Galenika". Vier davon interessieren sich für die Übernahme von 25% und das Management, und restliche drei überlegen verschiedene Formen der Zusammenarbeit.
Staatsunternehmen "Srbijagas" und EPS gehören zu den größten Gläubigern von "Galenika", und sie werden nicht mit der Zwangsvollstreckung beginnen.
Die Auswahl des strategischen Partners für "Galenika", der durch die Kapitalerhöhung im Wert von mindestens 7 Mio. EUR eine 25-prozentige Beteiligung am Pharmaunternehmen erwerben sollte, wurde am 4. April ausgeschrieben.
Der Staat besittz 70% des Pharmaunternehmens "Galenika". 15% gehören dem Aktienfonds und restliche 15% anderen Aktionären.
Die Schulden des Unternehmens haben bereits 200 Mio. EUR übertroffen.
Die verlängerte Anmeldefrist für alle, die an der Partnerschaft mit dem Pharmaunternehmen interessiert sind, läuft am 27. Mai ab, nur einige Tage vor der Frist, innerhalb derer strategisch wichtige Staatsunternehmen den staatlichen Schutz vor Gläubigern genießen.
Gläubiger werden mit ihren Forderungen warten, schreibt "Novosti". Mit dem Banksektor wurde ein Stillstand für Ansprüche gegenüber dieses Unternehmen ausgehandelt, sowie eine Umschuldung mit privaten Zulieferern.
Sieben Unternehmen zeigen Interesse für die Zusammenarbeit mit "Galenika". Vier davon interessieren sich für die Übernahme von 25% und das Management, und restliche drei überlegen verschiedene Formen der Zusammenarbeit.
Staatsunternehmen "Srbijagas" und EPS gehören zu den größten Gläubigern von "Galenika", und sie werden nicht mit der Zwangsvollstreckung beginnen.
Die Auswahl des strategischen Partners für "Galenika", der durch die Kapitalerhöhung im Wert von mindestens 7 Mio. EUR eine 25-prozentige Beteiligung am Pharmaunternehmen erwerben sollte, wurde am 4. April ausgeschrieben.
Der Staat besittz 70% des Pharmaunternehmens "Galenika". 15% gehören dem Aktienfonds und restliche 15% anderen Aktionären.
Die Schulden des Unternehmens haben bereits 200 Mio. EUR übertroffen.
Unternehmen
Galenika a.d. Beograd
Vlada Republike Srbije
JP Srbijagas Novi Sad
Elektroprivreda Srbije ad Beograd
Akcionarski fond Beograd
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