Deutsche suchen nach Zulieferern in Serbien - Anmeldefrist für heimische Unternehmen verlängert bis 28. April
Dienstag, 19.04.2016.
15:15
Die Teilnahme von 55 deutsche Unternehmen, die Interesse für die Zusammenarbeit mit Zulieferern im Westbalkan zeigen, ist bereits bestätigt.
Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, ein jeweils einkaufendes Unternehmen aus Deutschland mit konkretem Bedarf (Einkaufinteressen) mit ausgewählten, potenziell leistungsfähigen und qualifizierten Lieferanten (Exportunternehmen aus den Balkanländern bzw. Serbien) in den Dialog zu führen und zusammenzubringen. Dies soll im Anschluss zu konkreten Aufträgen bzw. zum Aufbau von Geschäftspartnerschaften zwischen deutschen und Unternehmen aus den Balkanländern führen. Dem weiteren wird den deutschen Einkäuferunternehmen ein Aufdecken von zahlreichen Sourcing-Potenzialen in Südosteuropa angeboten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf folgende Sektoren: Maschinenbau, Metall verarbeitende Industrie, Herstellung von Komponenten für die Automobilindustrie und Elektroindustrie.
Am 9. Juni 2015 findet in Dortmund ein zentrales B2B-Matchmaking-Event statt, bei dem die ausgewählten Unternehmen aus Serbien auf deutsche Einkäufer treffen.
Auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi, des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME e.V.) und der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) der Region Westbalkan (ehem. Jugoslawien) wurde auf der im August 2014 in Berlin stattgefundenen Wirtschaftskonferenz zum westlichen Balkan die "Einkaufsinitiative Balkan" gestartet. Die Initiative in Serbien wird mit Hilfe des Projekts zur Förderugn des Privatsektors in Serbien ACCES und der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt.

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