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Österreicher eröffnen wassertouristische Saison in Belgrad - 530 Reiseschiffe mit rund 70.000 Touristen bis November erwartet

Quelle: Politika Dienstag, 29.03.2016. 02:05
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Podeli

(FotoIvana Vuksa)
Die wassertouristische Saison in Belgrad wurde am Freitag, durch Ankerung des Reiseschiffes "Prinzessin Sissi" im Hafen Belgrad eröffnet. Mehr als hundert österreichische Touristen landeten in Belgrad, wo sie mit Schnaps, Fladenbrot und Volkstänzen begrüßt wurden. Sie haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Belgrader Festung und das Museum "25. Mai" besichtigt.

Die Touristische Organisation Belgrad (TOB) erwarten mehr als 350 Kreuzfahrtschiffe mit fast 70.000 Touristen aus den USA, Deutschland, Großbritannien, Österreich, Frankreich, Italien und Skandinavien.

Am Vorabend der neuen Saison wurden die Ergebnisse der Umfrage "Belgrad gesehen vom Schiff" präsentiert, an der vom März bis November des vergangenen Jahres 825 Touristen aus Rumänien, Dänemark, Spanien, Schweden, Großbritannien, Deutschland, den USA, Kanada, Frankreich, der Schweiz, Australien usw. teilgenommen haben.

- Der größte Teil von ihnen - 83% - waren zum ersten Mal in Belgrad und würden hier zurückkehren. Touristen sind von der Belgrader Festung, von der Katedrale Hl. Sava, der Fußgängerzone im Stadtzentru, dem Weißen Schloss, dem Boheme-Viertel "Skadarlija" begeistert. Ruinierte Fassaden und Ufer, Graffiti an den Wänden u.a. nicht gefallen. Besonders entmutigend ist die Tatsache, dass das Nationalmuseum und viele andere Musseen geshclossen sind... Eine Hälfte von ihnen ist mit dem gastronomischen Angebot zufrieden, und zwei Viertel waren von der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Bewohner erfreut - erzählte Vesna Nađ aus der TOB.

Befragte Touristen, meistens im Alter über 65, waren sehr unzufrieden mit dem Aussehen des Hafens. Es fehlt an Infoständen, einen Internet-Zugang, Souvenier-Läden... Sie wiesen auch darauf hin, dass die Promenade entlang der Save unordentlich aussieht, dass es nicht genug Mülltonnen gibt, sowie dass es an einer Einkaufszone in der Nähe des Hafens fehlt.

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