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Stadt Belgard schreibt Auftrag für die Rekonstruktion des Kontresszentrums "Sava" aus

Quelle: eKapija Mittwoch, 02.03.2016. 17:36
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Kongresszentrum "Sava" (Fotofest.rs)Kongresszentrum "Sava"

Die Stadt Belgrad schrieb heute eine Aufforderung zur Interessenbekundung für den Wiederaufbau und die Modernsiierugn des Kongresszentrums "Sava" aus. Durch Rekonstruktion und Professionalisierung des Managements will sich die Stadt Belgrad zum Zentrum des Kongresstourismus in diesem Teil Europas entwickeln, erklärte der Bürgermeister Siniša Mali laut dem Portal "Beoinfo".

- Belgrad wurde unlängst zum drittwichtigsten Stadt in Südosteuropa, wenn es um den Kongresstourismus geht. Wir möchten uns jetzt als Leader in diesem Bereich profilieren. Den ersten Einschätzungen zufolge würden Investitionen bis 25 Mio. EUR in den Umbau und die Modernsierung des Kongresszentrums "Sava" und die maximale Auslastung seiner Kapazitäten in den nächsten 10 Jahren einen Umsatz über 300 Mio. EUR für unsere Bau- und Kongressindustrie sichern und sogar 5.000 neue Arbeitsplätze in diesen Sektoren direkt schaffen - so Siniša Mali.


Der Wettbewerb ist bis 1. April eröffnet. Interessenten sollten einen Rahmen-Geschäftsplan und ein Investitionsprogramm zustellen, sowie einen Vorschlag für das Modell der Partnerschaft mit der Stadt Belgrad. Es ist nicht geplant, dass die Stadt Belgrad in die Umsetzung des Projekts investiert.

Alle eingereichten Interessenbekundungen sollten von einer Arbeitsgruppe analyisiert und bewertet werden. Darin sind Vertreter der Stadt Belgrad, des Ministerium für Handel, Tourismus und Telekommunikation, von touristischen Verbänden und Kongressbüro Serbiens und Belgrads, von "Air Serbia" und des Hotel- und Gastgewerbeverbandes "Hores".

- Die ganze Kongressindustrie sollte um ersten Mal am Entscheidungsprozess für das Kongresszentrums "Sava" teilnehmen. Seine Rettung und Wiederbelebung würde sich sicher intensiv auf die Belegung von Hotelkapazitäten und Flügen auswirken, sowie auf den Umsatz einer Reihe von Unternehmen - unterstrich Mali und fügte hinzu, dass nach der Analyse und Entscheidung über das rechtliche Modell für die Partnerschaft die zweite Phase des Vergabeverfahrens zu starten ist.

Es wird erwartet, dass durch den Beschluss des Generalen Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans potenziellen Partnern die umliegenden Parzellen zur Verfügung gestellt werden können.

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