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TABAKOVIĆ: Es gibt keine kleinen und großen Banken

Quelle: eKapija Montag, 18.01.2016. 04:02
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(FotoYouTube/screenshot)
Für die Zentralbank Serbiens gibt es keine kleine und große, heimische und ausländische, private und staatliche Banken am Bankmarkt in Serbien, erklärte die Zentralbankpräsidenti Jorgovanka Tabaković. Positive Effekte der Währungspolitik können sich auf die Realwirtschaft auswirken, nur wenn es gesunden und freien Wettbewerb am Markt gibt, fügte sie hinzu.

- Wir sind der Meinung, dass die Konkurrenz im Moment, wenn wir ein Kreditwachstum benötigen, nicht schlecht ist, sondern nur zur Erhöhung der Dienstleistunsqualität in diesem Segment beitragen können - so Tabaković.
Der Zentralbank ist gelungen, die Preis- und finanzielel Stabilität sowie da Vertrauen in Bankwesen trotz aller Ungewissheiten in der internationalen Umgebung zu bewahren, unterstrich sie.
Sie erinnerte daran, dass die Zentralbank 2015 siebenmal den Leitzins gesenkt hat (von 8 auf 4,5%). Dadurch wurden die Bedingungen für den weitern Rückgang der Zinsen für Kredite geschaffen.
Die Zentralbank Serbiens hat den Rechtsrahmen für die Ausübung der Geschäftstätigkeit der Banken verbesert, unter anderem durch Einführung von Recovery-Plänen und Umstrukturierungsplänen als wichtige Instrumente für die Überwindung von Schwierigkeiten und Krisen, sagte die Zentralbankpräsidentin.
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