Neun Angebote für Weingut "Vršački vinogradi" - Zwei große Unternehmen aus Deutschland und der Slowakei unter Interessenten
Im Einklang mit der Entscheidung des Handelsgerichts in Pančevo wurde am 26. November dieses Jahres ein Insolvenzverfahren im Unternehmen "Vršački vinogradi" eröffnet. Der von der Agentur für Lizenzierung ernannte Masseverwalter Dušan Dragojlović beschloss, allen Mitarbeitern bis auf weiteres zu kündigen, berichtet die Belgrader Tageszeitung "Novosti".
Es gibt jedoch Interessenten am Weingut "Vršački vinogradi". Die Privatisierungsagentur hat bisher neun Angebote potentzieller Investoren erhalten. Vertreter von zwei internationalen Unternehmen mit Sitz in Deutschland und der Slowakei waren bereits zu Besuch in Vršac, um sich mit den Potenzialen und dem Zustand des Untenrehmens bekannt zu machen.
Das Insolvenzverfahren wurde eröffnet, trotz aller Bemühungen der Geschäftsleitung, diesen Prozes noch einige Monate zu verzögern, um die Finanzierung für die notwendigen landwirtschaftlichen Arbeiten innerhalb dieses Zeitraums zu sichern.
Seit dem August dieses Jahres gibt es keine Beschäftigten, weil alle 240 ein Versorgungsprogramm freiwillig akzeptiert haben. Eine Hälfte wurde seitdem befristet eingestellt, so dass das Unternehmen inzwischen funktioniert hat.
Vršački vinogradi a.d Vršac

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