NavMenu

Einen Schritt näher in Richtung energieeffiziente Gebäude - GIZ und Gemeinde Pirot unterzeichnen Verständnismemorandum

Quelle: eKapija Montag, 02.11.2015. 14:55
Kommentare
Podeli

Pirot (FotoPirot.rs)Pirot

Pirot ist eine der ersten Kommunen in Serbien, die sich für die Erhöhung der Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft entschieden hat. Der erste Schritt in dieser Richtung ist die Prüfung und Analyse der bestehenden Wohneinheiten, und dann die Schätzung des Energiesparpotenzials, die Empfehlung entsprechender Massnahmen zur Sanierung von Gebäuden, die Bestimmung der nächsten Schritte und Verantwortlichen.

Der Bürgermeister von Pirot, Vladan Vasić, und die Leiterin des Teams des GIZ-Projekts "Energieeffizienz in Gebäuden", Renate Schindlbeck, unterzeichnetan deshalb ein Verständnismemorandum, das, unter anderem die Zusammenarbeit an der ERstellung eines kommunalen Aktionsplans für die Erhöhung der Energieeffizienz vorsieht. Die Gemeinde Pirot ist deshalb eine der ersten in Serbien (neben Vrbas, Ivanjica und Sokobanja), die einen Überblick über das bestehende Wohnungswesen hat und deshalb in der Lage ist, verschiedene Projekte zur Rehabilitierung von Gebäuden seriös zu planen.

Die Erhöhung der Energieeffizienz der bestehenden Wohneinheiten und die Planung von energieeffizienten Wohngebäuden gehört zu den wichtigsten Prioritäten der modernen Gesellschaft, insbesondere in Hinblick darauf, dass die Wohnungswirtschaft das größte Energiesparpotenzial hat. Die statistischen Analysen zeigen, dass der Energieverbrauch in Serbien zweimal höher im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist. Gebäude verbrauchen ca. 40% der Energie, 61% davon entfallen auf Wohngebäude. Eines der Hauptziel des Nationalen Aktionsplans für Energieeffizienz der Republik Serbien für den Zeitraum 2013-2015 war die Reduzierung des Energieverbrauchs für die Heizung und Kühlung von Objekten, die Bewahrung von nicht erneuerbaren Energiequellen und Reduzierung der CO2-Emission. Diese Ziele lassen sich vor allem durch entsprechende Projektierung von Wohneinheiten und die planmässige Sanierung der bestehenden Wohnungen insgesondere auf der kommunalen Ebene verwirklichen.

Im Rahmen des Projekts "Energieeffizienz in Gebäuden" bietet die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundesregierung, die fachgerechte und technische Hilfe bei der Erstellung des kommunalen Aktionsplans zur Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden.

"Der kommunale Aktionsplan stellt eine gute Grundlage für die Planung verschiedener Programme zur Sanierung, aber auch für die Bewerbung um Spenden und Fördermittel aus Nationalfonds dar", erklärte Renate Schindlbeck, Leiterin des GIZ-Teams. Das Memorandum sieht den Einsatz verschiedener Experten sowie eine einge Zusammenarbeit zwischen GIZ und lokalen Fachleuten vor. Der Aktionsplan der Gemeinde sollte, Plänen zufolgen, spätestens bis Mai 2016 umgesetzt werden.

Kommentare
Ihr Kommentar
Vollständige Informationen sind nur für gewerbliche Nutzer/Abonnenten verfügbar und es ist notwendig, sich einzuloggen.

Sie haben Ihr Passwort vergessen? Klicken Sie HIER

Für kostenfrei Probenutzung, klicken Sie HIER

Pratite na našem portalu vesti, tendere, investicione projekte, grantove i pravnu regulativu.
Registracija na eKapiji vam omogućava pristup potpunim informacijama i dnevnom biltenu
Naš dnevni ekonomski bilten će stizati na vašu mejl adresu krajem svakog radnog dana. Bilteni su personalizovani prema interesovanjima svakog korisnika zasebno, uz konsultacije sa našim ekspertima.