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Anfang der zweiten Bauphase des Solarkraftwerks in Kikinda

Quelle: Tanjug Mittwoch, 07.10.2015. 15:12
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Illustration (FotoShutterstock)Illustration

Der Bau eines Solarkraftwerks im Dorf Sajan unweit von Kikinda ist in die zweite Phase gegangen. Wenn es um erneuerbare Energien in Serbien geht, hat man bisher vorwiegend in Solarparks investiert. Bisher wurden bereits 8,5 MW von insgesamt geplanten 10 MW realisiert, erklärte der Energieminister Serbiens Aleksandar Antić.

- Es gibt 91 Anlagen dieser Art, acht davon auf dem Boden. Der Solarpark im Dorf Sajan bei Kikinda gehört zu den größten Photovoltaik-Anlagen - er ist der zweitgrößte in der Vojvodina und der viertgrößte in Serbien - sagte Antić und unerstrich stolz, dass sie von heimischen Bauunternehmen gebaut und von heimischen Forschungsinstituten projektiert wurden.
Serbien ist verpflichtet, bis 2020 die Beteiligung der erneuerbaren Energiequellen am Gesamtverbrauch von aktuellen 21% auf 27% zu erhöhen, erinnerte Antić. Er glaubt, dass wir dieses wagemutige Ziel erreichen werden, vor allem dank der starken Unterstützung und den Fördermaßnahmen des Staates für die grüne Energie.
Diese Investition wird vom Belgrader Unternehmen NicCo realisiert.
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