VUJOVIĆ: Sparer sollten 300 Mio. EUR von Banken, und nicht von Serbien fordern
Donnerstag, 01.10.2015.
15:28
(Dušan Vujović)
Serbiens Finanzminister Dušan Vujović ist nicht der Meinung, dass Serbien Einlegern der ehemaligen Banken "Ljubljanska banka" und "Invest banka" 300 Mio. EUR zurückzahlehn sollte. Die Regierung überlegt derzeit eine Antwort an den Europarat , der von Belgrad die möglichst schnelel Auszahlung der alten Spareinlagen fordert.
- Serbien schuldet niemandem 300 Mio. Dinar. Es handelt sich um Spareinlagen bei kommerziellen Banken, und sie sollten dort realisiert werden - erklärte Vujović an einer Pressekonferenz in der Serbischen Managerassoziation (SAM).
Die Regierung hat eine Anfrage des Europarats erhalten, der Serbien auffordert, die Etnscheidung des Internationale Gerichtshofs zu implementieren und möglischt schnell ein Gesetz zu verabschieden, dass die Rückzahlung der alten Spareinlagen ermöglichen wird. Die Regierung überlegt derzeit die Möglichkeit einer umfassenden Antwort auf diese Anfrage.
- Ich werde mein Bestes tun, damit wir prüfen, dass es keine Parallele zwischen der "Ljubljanska banka" und dem System in Serbien gibt, wo der Staat als Vermittler zwischen den Banken und Einlegern erschien, und Bürgern eine Kompensation für nicht auszahlbare Spareinlagen bot - sagte er.
Ministarstvo finansija Republike Srbije
Nova Ljubljanska banka d.d. Ljubljana
Nova Ljubljanska banka d.d. Ljubljana
Invest Banka Montenegro AD Podgorica
Srpska asocijacija menadžera Beograd
Council of Europe- Savet Evrope
International Court of Justice The Hague

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