EU billigt 222 Mio. EUR für Projekte in Donauländern
Sonntag, 23.08.2015.
22:57
Das Programm ist auf die Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation, die Erhaltung und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourceneffizienz, die Förderung von Nachhaltigkeit im Verkehr und Beseitigung von Engpässen in wichtigen Netzinfrastrukturen und die Verbesserung der institutionellen Kapazitäten von öffentlichen Behörden und Interessenträgern und der effizienten öffentlichen Verwaltung fokusiert, heißt es in der Mitteilung auf der Webseite der Kommission.
Teilnehmende Staaten sind Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland (Baden-Württemberg, Bayern), Kroatien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik, Teile der Ukraine und Ungarn.
Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung sollte 202 Mio. EUR für das Programm bereitstellen und restliche 19,8 sollten durch Instrumente der Heranführungshilfe für Beitrittskandidaten zur Verfügung gestellt werden.
EUROPEAN COMMISSION Bruxelles

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