Pestizide aus Serbien erobern Evropa - Unsere Experen lösen Problem mit Anbau von Baumwolle in Griechenland
Serbische Experten haben Probleme mit dem Anbau von Baumwolle in Griechenland gelöst und dadurch ein gutes Geschäft für die serbische Hersteller von Pflanzenschutzmitteln gesichert.
Nach der Registrierung unserer Pflanzenschutzmittel in der Europäischen Union nach 2016 sollten unsere Exporte, Erwartungen zufolge, den Wert von dutzend Millionen Euro erreichen.
Wenn sie zum nächsten Mal ein Baumwollhemd oder T-Shirt in Serbien kaufen, ist es möglich, dass es Baumwollfasern von diesem Feld in der Nähe von Veria in Griechenland enthält.
Experten, die diese Baumwollfelder überwachen und Angaben analysiere, kommen aus Serbien.
90.000 Hektar sind in Griechenland mit Mais, aber sogar 350.000 mit Baumwolle bebaut. Das größte Problem beim Anbau von Baumwolle sind versichedene Arten von Blattläusen, die enormen Schaden verursachen.
Durch Verwendung von speziellen Insektiziden, die auf Juvenilhormone von Insekten wirken und das Ausbrüten der Eier verhindern haben usnere Experten diese Probleme der griechischen Landwirte gelöst. Es handelt sich nämlich um ein Präparat, das in Serbien für die Bekämpfung von Würmern in Äpfeln genutzt wird.
- Derzeit werden die Wirksamkeit und die Toxizität des Präparats geprüft, und die serbische Technologie hat sich bisher als ausgezeichnet erwiesen. Wir haben 90% der biologischen Effizienz erwiesen, viel besser als wir erwarteten - sagt Sotiris Padazis, Experte für die Prüfung Pestiziden.
- Das war eine unglaubliche Aufgabe, in Hinsicht darauf, dass die Schädlinge aus Baumwolle ihnen unbekannt waren. Ihnen ist gelungen, alle Probleme nach einigen Jahren zu bewältigen - sagt Filip Vraneš, Plfanzenschutzexperte.
Der Markt für Insektizide für Baumwolle ist einer der größten in der Welt. In Griechenland war bisher ein ähnliches japanische Präparat verfügbar, aber zu einem dremal höheren Preis.
Der heimische Hersteller von Pflanzenschutzmitteln "Galenika Fitofarmacija" investierte bisher mehrere hundert tausend Euro in die Registrierung unserer Präparate in der EU und erwartet einen enormen Profit daraus, viel höheren als in Serbien. Die Genehmigung zum Verkauf in Süd- und Mitteleuropa wird 2016 erwartet. Pflanzenschutzmittel aus Serbien wurden bisher nach Bulgarien, Rumänien und Mazedonien geschmuggelt.
- Die Exporten in die EU starten 2016, zunächst in unsere Nachbarländer, und später auch nach Italien, Spanien, die Türke, überall wo Baumwolle und Gemüse angebaut wird - sagt Brankica Trifunović Tišma, Verkaufsdirektorin.
GALENIKA - FITOFARMACIJA a.d. Zemun

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