Banken-Fusionen in Griechenland als Antwort auf die Krise - Entscheidung ohne größere Folgen für Serbien
Schon seit über einer Woche sind die Banken in Griechenland geschlossen, am Geldautomat gibt es je Tag und Bankkarte nur 60 Euro. Während die Schließzeit regelmäßig verlängert wird, wird hinter den Kulissen offenbar über eine mittelfristige Lösung nachgedacht.
Insider berichteten, dass von den vier großen Banken National Bank of Greece, Eurobank, Piraeus und Alpha Bank am Ende nur noch zwei große Geldinstitute übrig bleiben könnten. Diese Fusionen werden zweifellos ihre Filialen in Serbien einschließen, behaupten die Experten.
- Zwei Banken sollten, Plänen zufolge, mit anderen zwei fusionieren. Die Filialen in Serbien und anderen Ländern können das Schicksal der Mutterbanken nicht vermeiden. Wir werden sehen, ob die neuen Banken die Aktivitäten im Ausland verringern werden. Die Töchter sehen derzeit viel gesünder als ihre Mutterbanken in Griechenland aus, so dass man keine größeren Probleme erwarten sollte - erfährt die Belgrader Tageszeitung "Blic" von Vladimir Gligorov, Mitarbeiter des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche.
Solche Zusammenschlüsse werden fast täglich in der Welt durchgeführt. Bürger sollten keine drastischen Veränderungen in solchen Fällen befürchten, weil es sich meistens nur um eine Namensänderung geht. Vier größte Banken Griechenlands decken 95% des Marktes in diesem Land und 15% in Serbien.
Piraeus bank a.d. Beograd
PIRAEUS BANK S.A.
Nacionalna banka Grčke Beograd
EFG Eurobank Ergasias SA Bank Athens
Eurobank Direktna a.d. Beograd
JUBANKA A.D. BEOGRAD
ALPHA BANK A.E. ATHENS

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