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Memorandum über Sicherung der Gasversorgung unterzeichnet

Quelle: RTS Freitag, 10.07.2015. 23:21
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Der Bergbau- und Energieminister Serbiens, Aleksandar Antić und seine Kollegen aus 14 mittel- und südosteuropäischen Ländern unterzeichneten in Dubrovnik ein Memorandum über den gemeinsamen Umgang mit dem Thema der Diversifikation der Bezugsquellen und Transportwege und Versorgungssicherheit bei Erdgas.

Auf der zweiten Sitzung einer Arbeitsgruppe für die Verbindung zwischen den Gasversorgungssystemen in Mittel- und Südosteuropa wurden sechs vorrangige Projekte definiert, darunter eine Gasverbindung zwischen Serbien und Bulgarien als das zweitwichtigste Vorhaben. Die EU sollte dieses Projekt finanziell unterstützen.

- Wir einigten uns darüber, dass es sich um Fragen von regionaler Bedeutung handelt, die ein gemeinsames Konzept erfordern und in der Zukunft die Versorgugnssicherheit aller Länder in der Region garantieren sollen - so Antić.

Energieminister sind einverstanden damit, dass Gasverbindungen zwischen Nachbarländern ein Modell für die weitere Entwicklung der Gasversorgung darstellen, unterstrich er.

- Es ist sehr wichtig für Serbien, dass die Gasverbindung zwischen Serbien und Bulgarien zum zweitwichtigsten Projekt erklärt wurde. Es hadnelt sich um eine Antwort auf die Frage, wie Serbien in der Zukunft alternative Bezugsquellen und Transportwege finden kann - so Antić.

Die Diversifikation der Bezugsquellen und Transportwege und die Versorgungssicherheit werden zum Thema Nummer eins in der Energiewirtschaft, erinnert er. Die heutige Sitzung in Dubrovnik war, seiner Meinung nach, "ein richtiger Ort, wo wir gute Antworten für die Zukunft unseres Energiesektors erhalten können".

Das Hauptziel des Memorandums und des Aktionsplans als seines Bestandteils ist die Beschleunigung der wichtigsten Energieprojekte im Rahmen einer Initiative der mittel- und südosteuorpäischen Länder zur Verbindung zwischen den Gasversorgungssystemen.

Der Minister Antić nimmt an der Sitzung auf Einladung des Vizepräsidenten der EU-Kommission für die Energieunion Maroš Šefčovič und des Energie-Kommissars der EU Miguel Arias Cañete teil.

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