Chinesen bevorzugen unsere Nachbarn - Asiatischer Drachen investiert immer mehr in Ungarn
Serbien verliert langsam die Position des interessantesten Investitionsstandortes in diesem Teil Europas für den asiatischen Riesen und wird allmählich durch Ungarn ersetzt.
Die Bau- und Verkehrsministerin Zorana Mihajlović und der ungarische Minister Péter Szijjártó unterzeichnen eine Vereinbarung über die Strecke mit dem chinesischen Partner. Der erste Schritt in dieser Richtung war das vor kurzem unterschriebene Abkommens zwischen Ungarn und China über die Zusammenarbeit an der Bildung eines Handels- und Straßennetzes im Rahmen der Seidenstraße.
Das Projekt namens "Eine Zone, eine Straße", das den Bau der 370 km langen Strecke Budapest-Belgrad sollte, Erwartungen der serbischen Fachöffentlichkeit zufogle, aus der serbischen, und nicht aus der ungarischen Hauptstadt geleitet werden.
Es handelt sich um eine große Überraschung für die serbische Seite, die befürchtet, dass Chinesen Budapest als Koordinationszentrum für die erwartete 10 Mrd. EUR Investitionen in ideser Region wählen werden.
- Wir sind unsere größten Feinde. Ich begreife einfach nicht, dass wir sieben Monate nach dem Gipfeltreffen in Belgrad niemanden gewählt haben, der für die möglichst schnelle Realisierugn dieser Idee zuständig wäre - erzählt der Volkswirt Mahmud Bušatlija.
Vertreter der Regierung behaupte, dass es keinen Grund für die Beunruhigung gebe, sowie dass alles nach dem Plan verlaufe.
- Belgrad sollte das Infrastruktur-Zentrum und Budapest der Regionalknoten für die Aktivitäten der Volksrepublik China in Evropa sein. China wird in jedem europäischen Land ein Zentrum gründen. Polen oder Tschechien sind für das Zentrum für Energie vorgesehen - erklärt die stellvertretende Ministerpräsidentin Zorana Mihajlović.
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