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Hemofarm eröffnet Anlage zur Herstellun von Ampullen - Investition im Wert von 43,7 Mio. EUR, Beschäftigung für 50 Arbeiter

Quelle: eKapija Sonntag, 31.05.2015. 23:50
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Podeli

Im Pharmaunternehmen "Hemofarm" wurde eine Anlage zur Herstellung von Ampullen im Wert von 4,37 Mio. EUR in Betrieb genommen, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Auf einer Fläche von 600 m2 werden Auflösungen vorbereitet, Ampullen abgefüllt, überprüft und verpackt. 50 Arbeiter fanden eine Beschäftigung in der neuen Anlage. 2015 wird ein Produktionsvolumen von 25 Mio. Ampullen und schon 2016 von 60 Mio. Ampullen erwartet. Das theoretisch maximale Produktionskapazität der Anlage beläuft sich auf 75 Mio. Ampullen.

In der neuen Anlage sollten verschiedene Behältergrößen (1ml, 2ml, 3ml, 5ml und 10ml) erzeugt werden, die in antirheumatischen und antibakterielle Therapien, bei Hypertonie und Herzerkrankungen, sowie als Analgetika, als auch zur Linderung der postoperativen und chronischen Schmerzen verwendet werden.


85% der Produktionskapazitäten sind für den internationalen Markt bestimmt, vor allem für den russischen Markt (einschließlich anderer Sowjetrepubliken), ferner für die EU, den Irak, Libyen und Westbalkan.

Der Premier Serbiens Aleksandar Vučić wohnte der Eröffnungsfeier in Vršac bei. Serbien benötige mehr Investitionen wie bisherige und die aktuelle Investition der deutschen Gruppe Stada, die in Serbien bereits 2.123 Arbeiter beschäftige (1.700 davon in Vršac), sagte der serbische Regierugnschef.

- Wir erwarten noch größere Investitionen in "Hemofarm" - sagte Vučić und fügte hinzu, es wäre gut, wenn Stada die Produktion aus Timisoara nach Serbien verlagern würde.

Durch Eröffnung dieser neuen Anlage feierte das Pharmaunternehmen "Hemofarm" ihren 55. Jahrestag.

Die Gruppe Stadte habe bisher 150 Mio. EUR in "Hemofarm" inverstiert, gab der Generaldirektor von "Hemofarm" Ronald Seeliger und kündigte weiere 22 Mio. in diesem Jahr an.

- Wir arbeiten fleißig daran, das sich das serbische Unternehmen zu einem der wichtigsten nicht nur in Evropa, sondern weltweit entwickelt - sagte Seeliger und bedankte sich bei dem Premeir und der Regierung Serbiens für die bisherige Hilfe.

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