Veronesi übernimmt Agroživ in den folgenden sechs Monaten
Im Haushaltsplan der Republik Serbien für 2015 sind Mittel für die Realisierung eines Versorgungsprogramms für überschüssige Arbeitskräfte des Unternehmens "Agroživ" vorgesehen. Die Regierung Serbiens sollte die Verordnung als Voraussetzung für die Umsetzung des Programms bis Ende Januar beschließen, teilte gestern der Gemeinderat von Žitište mit.
500 Mitarbeiter des finanziell angeschlagenen Unternehmens könnten bis Ende Februar dieses Versorgungsprogramm wählen.
Wegen Schulden in Milliardenhöhe ist der Konkurs aunausweichlich. Es ist abar auch möglich, dass das öffentliche Unternehmen "SrbijaGas" als Gründer von "Agroživ" die Mindestlöhne für überschüssige Mitarbeiter auszahlt, jenen, die vom Unternehmen "Mibras" nicht übernommen wurden. Das Belgrader Unternehmen hat die Produktion in einem Teil der Anlagen von "Agroživ" aufgenommen.
Mitglieder einer vom Gemeinderat gebildeten Arbeitsgruppe, die sich mit dem Schicksal des Unternehmens "Agroživ" beschäftigt, wurden auch mit den Ergebnissen der Verhandlungen und Plänen der Regierung Serbiens, von "Mibras" und der italienischen Lebensmittelgruppe "Veronesi" bezüglich der möglichen strategischen Partnerschaft bekannt gemacht, heißt es in einer Mitteilung des Gemeinderats von Žitište.
Agroživ a.d. Žitište
Opština Žitište
JP Srbijagas Novi Sad
BG MIBRAS d.o.o.
Vlada Republike Srbije

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